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Unser Schulfest - schönes Wetter, tolle Projekte, engagierte Schüler!

             

                                                                                                   

Der diesjährige Schulpreis geht an die Handballer, Frau Leidig, Frau Kalz.

                                           

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Wir laden ein zum Schulfest!

Das Programm finden Sie hier.

 

Félicitations

Traditionsgemäß fand auch in diesem Jahr wieder die Französisch-Olympiade der Jahrgangsstufe 9 statt. Zu Gast waren wir am Humboldt-Gymnasium in Eichwalde. Wir gratulieren Raoul d'Heureuse zum 1. Platz, Amelie Matt zum 3. Platz und Joanna Bröker zum 4. Platz. Vielen Dank allen Teilnehmern.

J. Buchholz, R. Juhran, K. Wendler, Fachlehrerinnen Französisch

 

Neues Schuljahr - Unterstützung des Fördervereins

Liebe Schüler,

mit dem Zeugnis erhaltet Ihr von Eurem Klassenlehrer einen Coupon von "Pfenningpfeiffer". Zeigt Ihr diesen bei Eurem Einkauf im Geschäft vor, erhaltet Ihr einen Sofortrabatt von 3%. Weitere 3% gehen an das Konto des Fördervereins.

Somit unterstützt Ihr den Förderverein der Schule auf einfache Weise und davon können wir alle profitieren.

Der Förderverein des FWG

 

 

Schüler-Ingenieur-Akademie 2018

Am 13.06.2018 fand die Abschlussveranstaltung der diesjährigen Schüler-Ingenieur-Akademie zum Thema „Robotool“ statt, an der auch ein Team unseres Gymnasiums, bestehend aus Benedikt Weinelt und Tim Dörschel aus dem Jahrgang 11, erfolgreich teilnahm. Hier einige Eindrücke von der Vorführung.

 

Ausstellung zum Thema "Mode im Barock/ Rokoko - Perücken und Mützen aus Papier"

Ab Freitag, dem 15.06.2018, gibt es im Schloss eine Ausstellung zum Thema „Mode im Barock/Rokoko – Perücken und Mützen aus Papier“. Schülerinnen und Schüler der Wahlpflichtkurse 10 gestalteten im Kunstunterricht unter Anleitung der Kunstlehrerinnen Frau Hasse und Frau Pruß wahre Kunstwerke aus Papier und anderen Materialien. Die Ausstellungseröffnung findet um 13:00 Uhr statt. Den ganzen Sommer über kann man sich die Projektarbeiten ansehen.

B. Pruß, Fachlehrerin für Kunst

 

Freya Klier zu Gast  im Friedrich-Wilhelm-Gymnasium

Die deutsche Teilung ist historisch gesehen eines der bedeutsamsten Ereignisse unserer Geschichte. Die Ausstellung „DDR – Mythos und Wirklichkeit“ der Konrad-Adenauer-Stiftung blickt dabei besonders jugendgerecht auf vier Jahrzehnte DDR zurück und ist aktuell im Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Königs Wusterhausen zu sehen.

Anlässlich dieser Ausstellung besuchte uns am 18. Mai die Schriftstellerin und Regisseurin Freya Klier. Sie verkörperte als Gründerin der Friedensbewegung in der DDR Mut und Widerstand gegen das SED-Regime. Doch wollte sie an diesem Tag vor ca. 120 Schülerinnen und Schülern „nicht nur aus der Vergangenheit berichten“. Gleich zu Beginn wies Klier auf Staaten hin, die noch heute unter einer Diktatur leben und wo „nicht das existiert, was wir hier kennen.“

Jegliche Kritik und jeglicher Widerstand wurden in der DDR als „Staatsverleumdung“ abgestempelt. Das musste die in Dresden geborene Autorin bereits früh erfahren. Im Alter von drei Jahren wurde sie in einer Straßenbahn von ihren Eltern getrennt und in einem Kinderheim aufgezogen. Dort musste sie die „Gehirnwäsche“ der Erzieherinnen und Erzieher am eigenen Leibe spüren. Ihre Eltern seien „Feinde des Friedens“ gewesen. Die teilweise brutalen Erfahrungen machte sie vor den interessierten Schülern anschaulich, indem sie aus ihren Büchern und passenden Artikeln zitierte.

Die Einschränkung des Individuums war ein weiteres Problem in der DDR. Freya Klier erklärte dieses Thema mit einer Aktion in Thüringen, wo in den 1960er Jahren hunderten von Jugendlichen die Haare zwangsweise gekürzt wurden.

Die Rücksichtslosigkeit der Polizei musste Klier aufs Schmerzlichste erleben, als ihr Bruder verprügelt und verhaftet wurde, weil er Beatles-Texte gehört hatte. Später nahm er sich im Gefängnis das Leben. Sie selber spielte mit dem Gedanken der Flucht aus der DDR über die Ostsee nach Dänemark. Daraufhin wurde sie jedoch von der Stasi gefasst und verhaftet.

Nach ihrer Freiheitsstrafe gründete sie die Friedensbewegung unter dem Dach der Kirche, die dem SED-Regime natürlich ein Dorn im Auge war. Bald darauf wurde sie Opfer eines Nervengiftanschlags der Stasi, den sie überlebte.

Aufgrund des Mauerfalls konnte Freya Klier weiteren Maßnahmen der Stasi entgehen und wendete sich an uns Schüler in der anschließenden Fragerunde: „Wir leben glücklicherweise in einer Demokratie. […] Ich fordere euch auf, euch einzubringen!“

Wir Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums bedanken uns herzlich bei Freya Klier und der Konrad-Adenauer-Stiftung für diesen einmaligen Einblick in das Leben einer Widerstandskämpferin in der DDR.

Jakob Dinter, 11/2

 

Bedarf an Arbeitsheften und Lehrbüchern für das Schuljahr 2018/19

 

Hier finden Sie die Festlegung zu den variablen Ferientagen im Schuljahr 2018/ 19.

 

Pizza aus Polen – Neue Nachbarn in alten Häusern

Die neue Ausstellung bei unserem Kooperationspartner, der Finanzhochschule Königs Wusterhausen

Der Einladung unseres Kooperationspartners folgend, nahmen Vertreter des FWG an der offiziellen Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, dem 15.05.2018, im Foyer des Lothar-Kreyssig-Hauses teil und bekamen einen Einblick in die inhaltliche Ausrichtung des Projekts. Die Direktorin Frau Westphal und Frau Schellhorn von der Landeszentrale für Politische Bildung in Brandenburg verstanden es, die zahlreichen Besucher auf die besondere Nachbarschaft von Polen und Deutschen in deutschen Grenzgebieten neugierig zu machen und begleiteten den Rundgang. Entstanden sind zahlreiche Erfahrungsberichte, die durch eindrucksvolle Fotografien von Menschen und Landschaften visualisiert werden.

Zu sehen ist die Ausstellung in der Finanzhochschule bis Anfang Juni von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 – 17 Uhr.

S. Lemke


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